Lokalisierung des Restaurant : Paris 8e Arrdt - 75008 - Paris - 75 - Ile-de-France
Im Jahre 1992 öffnen mit Maïté Marquebieille assoziierter Christian Guignard in Suche nach neuen Thematiken, Jacki Dudemaine und Chef Hervé Dos Santos, Appart dann einige Jahre später am 15. Dezember 1997 Spicy. Trotz seines angelsächsischen Namens war Spicy am Anfang ein Restaurant, das auf das weiße rôtisserie und das Fleisch ausgerichtet wurde. In seiner ersten Definition äußert sich Spicy in gewürzt. Hier erwähnte er sowohl die Hitze, die Farbe, eine Umgebung, einen Dekor, einen gewürzten Empfang als auch einen Stil, das heißt dynamisch. Der erste Dekor beruhte auf dem Holz deutlich, den heißen Farben und den Feuern der Grills. Er wurde von Robert Dupuch, Francois Wapler und Miguel Cancio-Martins unterzeichnet, Autoren der Architektur und der Dekoration zahlreicher Pariser Restaurants in Beliebtheit als der Westkai, Buddha Bar, Barfly und Appart. Im Jahre 2001 ist das Restaurant im Jahre 2001 durch Jean-Philippe und Stein-Francois Leertaste zurückgenommen worden, der es noch bis zum heutigen Tag beleben. Im Jahre 2007 ist der Dekor völlig durch Maurice Savinel und Roland Bevillon wiederbesucht worden, um von Spicy eine echte Villa an den Akzenten des Mittags auf die Art reizende Düne zu machen und ausgedehnter Mittelmeerwohnsitz. Bei dieser Gelegenheit ist das Restaurant Spicy-Villa neugetauft worden. Wenn man sich dort in einem Moment sévadelesprit installiert irgendein Teil im Süden. Ein reiner doxygèneHauch, ein Strahl der Sonne in vollem cur von Paris die Küche ist nicht zu stark, die benutzten Gewürze sind zart und sollen die Teller wieder aufrichten, die Papillen verwundern und zur Reise einladen, ohne zu versuchen, die Paläste mitzunehmen. Die Teller auch wollen sich eine Einladung zur Entspannung und zu lévasion. Auf der Karte findet man jetzt kleines détoxifiant an 38 Euro wieder, das die oxydationshemmenden Zutaten unserer Ernährung wieder aufnimmt. Klassischer findet man der Mittag zwei Formeln wieder: eine Frischeidee an 18, die einen großen Salat, einen weißen Käse und ein Getränk und eine hineingegangene Formel flachen oder flachen Mittag umfaßt, versorgt an 20 Euro. Der Abend wird ein vollständiges Menü an 29 Euro vorgeschlagen (hineingegangen - Teller - versorgt). Der Keller schlägt eine schöne Auswahl von Weinen von Bordeaux und von Côtes von Provence sowie eine breite Wahl Weine dailleurs wie Chile, von Südafrika, von Australien und sogar von Uruguay vor. Die Spicy-Villa ist heute einer der guten Pariser Adressen, Kantine der suprahmen und der Galeristen der Avenue Matignon und all jener, die hier kommen mögen, um sich zu entspannen. |